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Telekom Rufnummernmitnahme im Festnetz – jetzt Online Umzugsservice inkl. Formular nutzen

Ein Umzug ist in erster Linie mit reichlich Stress für die Betroffenen verbunden. Dies ist selbst dann der Fall, wer der Grund für den Wechsel des Wohnortes der Zusammenzug mit dem Partner bzw. der Partnerin oder eine berufliche Verbesserung ist. Neben der Suche nach einer geeigneten neuen Wohnung oder eines Hauses gibt es zahllose Dinge, an die Bürger zu denken haben, damit alles möglichst reibungslos über die Bühne zu bringen und die Kosten für den Umzug so gering wie möglich zu halten.



Rufnummernmitnahme

Rufnummer mitnehmen

 

 

Neue Rufnummern bedeuten großen Aufwand für Bürger

RufnummernmitnahmeZu den üblichen Modalitäten beim Umzug gehört auch die Ummeldung des Telefonanschlusses von der alten auf die neue Adresse. Doch was tun, wenn der bisherige Tarif der Telefongesellschaft in der neuen Wohnumgebung gar nicht mehr verfügbar ist? Dann bleibt den Kunden nichts anderes übrig, als sich nach einem anderen Anbieter am neuen Wohnort umzusehen. Das Problem in diesem Fall besteht vor allem darin, dass der Anbieterwechsel bei falscher Vorgehensweise auch einen Wechsel der Rufnummer nach sich zieht. Das würde im schlimmsten Fall bedeuten, alle Verwandten und Bekannte über die neue Nummer in Kenntnis setzen zu müssen.

 

Portierungsservice existiert bereits seit dem Jahr 1998

Richtig ärgerlich wird es spätestens dann, wenn es sich um eine Telefonnummer handelte, die für berufliche Zwecke genutzt wird. Ist unter der alten Nummer niemand zu erreichen, führt dies möglicherweise zum Kundenverlust. Zum Glück jedoch besteht die Möglichkeit der Rufnummernmitnahme. Inzwischen wird Service der Rufnummernmitnahme im Festnetz schon seit über zehn Jahren angeboten. Bekannt ist diese Leistung auch unter dem Namen Local Number Portability oder abgekürzt als LNP. Besonders leicht, das zeigten in der Vergangenheit immer wieder zahlreiche unabhängige Tests von Verbraucherschützern, geht die Rufnummernmitnahme im Festnetz zur Telekom vonstatten.

 

Rufnummernmitnahme nur aus laufenden Verträgen möglich

War die Festnetzrufnummernportierung, wie die Rufnummernmitnahme im Festnetz bei Telekom und Co mitunter auch in den Verträgen der Dienstleister genannt wird, ist heute erfreulicher Weise deutlich einfach als noch vor wenigen Jahren. Die voranschreitende Digitalisierung hat also auch in diesem Bereich einen positiven bleibenden Eindruck hinterlassen. Allerdings müssen die Verbraucher dennoch ein wichtige Dinge beachten, um sicherzustellen, dass sie ihre aktuelle Rufnummer auch nach einem Wechsel des Telefonanbieters weiterhin nutzen können. Eine wichtige Erkenntnis in diesem Punkt ist die, dass die Rufnummernmitnahme im Festnetz bei der Telekom wie auch bei den Mitbewerbern nur aus einem bestehenden Vertrag heraus möglich ist. Kunden sollten also nicht erst den Vertrag kündigen, um erst später an die Portierung zu denken. Vielmehr muss die Rufnummernmitnahme ins Festnetz der Telekom vom früheren Anbietern im direkten Zusammenhang mit der Kündigung beantragt werden.

 

Genaue Informationen zur Rufnummernmitnahme bringen Wechselsicherheit

Mitnahme der RufnummerUm alles richtig zu machen, empfiehlt es sich für viele Verbraucher, vorab den Rückrufservice der Telekom in Anspruch zu nehmen. Hierbei informieren die Mitarbeiter des Unternehmens in aller Ausführlichkeit, welche Möglichkeiten genau bestehen, um die Rufnummernmitnahme im Festnetz nur Telekom realisieren zu können. Bezüglich der Kündigung gibt es hierbei vor allem auch eines zu bedenken: Fällt ein Bestandskunde den Entschluss, seine bisherigen Tarif zu kündigen, wird das postalische (oder vielleicht auch digitale) Kündigungsschreiben nicht wie sonst üblich an den bisherigen Anbieter geschickt. Die Telekom übernimmt in diesem Fall die Kündigung des Tarifs für die neuen Kunden, die sich für die bequeme Rufnummernmitnahme im Festnetz hin zur Telekom entschlossen haben.

 

Congstar Rufnummer behalten

Prepaid Telekom

 

 

Prepaid Congstar

 

 

Congstar Rufnummer mitnehmen

 

 

 

Pflicht zur Portierung-Mitteilung an den bisherigen Provider

Als Kunde muss man aber dennoch mehrheitlich dem früheren Dienstleister schriftlich mitteilen, dass eine Portierung der Festnetznummer gewünscht wird. Die Kündigung des Vertrags durch die Telekom birgt den Vorteil, dass bei dieser Abwicklung höhere Wechselsicherheit besteht. Kündigen die Kunden selbst den Vertrag, um folgend die Festnetz-Rufnummernmitnahme zur Telekom mitzunehmen, kommt es mitunter zu Komplikationen, wie immer wieder in Verbrauchermagazinen berichtet wird. Kunden in spe, die zum Marktführer wechseln möchten, und eine Rufnummernmitnahme zur Telekom wünschen, tun somit gut daran, die Telekom alle wichtigen Schritte in die Wege zu leiten.

 

Unbedingt Kündigungsfristen und Laufzeiten im Hinterkopf behalten

Einige Dinge sollten Verbraucher wissen, wenn sie ihren Anschluss wechseln und die Festnetznummer mitnehmen möchten. Zum einen ist der Wechsel wie in jedem anderen Fall nur im Rahmen der geltenden Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen möglich. Gerade an die Fristen für die Kündigung müssen Kunden denken. Wer zu früh seinen neuen Tarif bestellt, muss eventuell doppelte Anschlusskosten tragen, weil der Bestandstarif noch eine ganze Weile weiterläuft, bevor es endlich zur Rufnummernmitnahme im Festnetz zur Telekom kommen kann. Weiterhin kann es je nach Vereinbarung ein paar Tage oder sogar Wochen dauern, bis der Portierungsprozess abgeschlossen ist. Auch dies sollte berücksichtigt werden. Der Wechselantrag sollte also im Rahmen der bestehenden Fristen, aber eben auch zeitig erfolgen, um die Unterbrechung der Erreichbarkeit kurz zu halten.

 

Congstar Rufnummernmitnahme

Zu Congstar

 

 

Neuer Anbieter hilft meist kostenlos – Gebühren beim früheren Provider nicht unüblich

Mitnahme der RufnummerWenn Kunden die Rufnummernmitnahme im Festnetz hin zur Telekom wünschen, entstehen keine Kosten auf Seiten des neuen Vertragspartners. Demgegenüber können allerdings Gebühren stehen, die der vormalige Anbieter für den entstehenden Portierungsaufwand in Rechnung stellt. Bei der Telekom wie den meisten Providern liegen die Kosten für diesen Service aber mehrheitlich im einstelligen Eurobereich. Wissen sollten Kunden auch, dass je nach Anschluss höhere Wechselgebühren entstehen können. Die Basisgebühren beziehen sich entsprechend normalerweise auf die herkömmlichen Anschlüsse mit nur einer Nummer. Handelt es sich hingegen um die modernen ISDN- oder vergleichbare Anschlüsse, bei denen die Portierung gleich für mehrere Telefonnummern und eventuell sogar eine Faxnummer durchgeführt werden muss, fallen die Gesamtkosten mit steigender Leitungszahl höher aus.

 

Als Marktführer der deutschen Telekommunikationsbranche ist die Telekom auch weiter der Anbieter, zu dem das Gros der Verbraucher wechselt. Sofern eine Rufnummernmitnahme im Festnetz zur Telekom gewünscht wird, hilft der Anbieter seinen Neukunden, von denen mancher früher bereits Telekom-Kunde war und nun zurückkehrt, gerne bei allen wichtigen Schritten, die mit der Kündigung eines Vertrags und der Portierung der Rufnummern verbunden sind.

 

Über congstar

Die congstar GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Telekom Deutschland, die seit dem 17. Juli 2007 unter dem gleichnamigen Markennamen congstar Mobilfunk- und Internet-Tarife anbietet.

Der Mobilfunk- und DSL-Provider congstar mit Sitz in Köln bietet Prepaid- und Postpaid-Produkte sowie Glasfaser-Komplettanschlüsse, bestehend aus Telefon- und Internetzugang. Mit den congstar-Tarifen werden ausschließlich Privatkunden adressiert. Seinen Unternehmenserfolg (inzwischen 3 Millionen Kunden) seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus ausgezeichneter D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Neben dem Netz der Deutschen Telekom nutzt das Unternehmen ebenso das Netz des Anbieters QSC. Im Bereich Rufnummernmitnahme ist congstar besonders aktiv und bietet hierfür im Web eine Vielzahl von Hilfestellungen an.